Wir sind Anlaufstelle für Direktbetroffene von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen bis 1981

Nachdem das Eidgenössische Parlament im Juni 2020 beschlossen hat, die Einreichfrist vom 31. März 2018 aufzuheben, können ab sofort wieder Gesuche für einen Solidaritätsbeitrag gestellt werden.

Direktbetroffene von ehemaligen fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen bis 1981 (administrative Versorgungen, Zwangskastrationen, Zwangsterilisierungen oder Zwangsabtreibungen, Zwangsadoptionen sowie Fremdplatzierungen als Verding-, Kost- oder Pflegekinder und Heimkinder) können sich an uns wenden.

Folgende Unterstützung können wir Ihnen anbieten:

  • Wir unterstützen Sie bei der Gesuchsstellung für den Solidaritätsbeitrag
  • Wir unterstützen Sie bei der Suche nach Akten aus der Kindheit und Jugend
  • Wir unterstützen Sie bei der Bewältigung der Gewalterfahrung und deren Folgen
  • Wir vermitteln Fachpersonen, wie z.B. Therapeutinnen und Therapeuten